Die Aufmaster Story – aus Praxisfragen wird Digitalisierung
02.09.2025 von Sebastian Zab
Unser erstes Interview – ein Blick hinter die Kulissen
In unserem ersten Interview überhaupt spricht Mitgründer Jan Rebelein offen über:
- Warum auf Baustellen so viel wertvolle Zeit verloren geht
- Wie Digitalisierung & KI das Elektrohandwerk verändern werden
- Was Büro & Baustelle voneinander lernen können – und warum sie oft aneinander vorbeireden
Und das ist längst nicht alles:
Jan erzählt auch von der Baumhaus-Metapher, die alles auf den Punkt bringt, vom Weg von der ersten GbR bis zum ersten Prototyp, vom Game-Changer mit Helukabel – und warum sogar Corona ein Beschleuniger für Aufmaster wurde.
Hier kannst du das ganze Gespräch ansehen:
Warum wir gegründet haben – und wohin wir wollen
Alles begann mit einer simplen Frage:
💡 „Warum gibt es eigentlich kein Gerät, das Kabelmessen endlich einfach macht?“
Wer schon einmal auf einer Baustelle Kabel verlegt hat, kennt die Realität:
- Einer schätzt, der andere schreibt es schnell auf einen Zettel.
- Am Ende fehlen Meter, die Abrechnung stimmt nicht.
- Diskussionen mit Bauleitung oder Kunde sind vorprogrammiert.
Für uns war klar: Auch wenn wir selbst nicht aus diesem Alltag kamen – genau hier lag das Problem, das gelöst werden musste. Statt weiter mit Schätzwerten und Papierchaos zu arbeiten, wollten wir eine Lösung schaffen, die einfach funktioniert – und Handwerksbetriebe wirklich entlastet.
Was wir gelernt haben: Drei Punkte, die Aufmaster prägen
- Technik ist nur Mittel zum Zweck
Wir wollten nie ein weiteres Tool bauen, das zusätzlichen Aufwand bedeutet. Aufmaster funktioniert so, dass Kabelarbeiten automatisch dokumentiert werden – ohne Extra-Schritte, ohne Zettel, ohne Stress. - Digitalisierung darf nicht kompliziert sein
Digitalisierung im Handwerk scheitert oft daran, dass Systeme zu aufwendig sind. Unser Ansatz: Ein Knopfdruck reicht. Kabel anklemmen, messen, fertig – die App übernimmt den Rest. - Mut lohnt sich
Wir hatten keinen klassischen Elektro-Background. Viele hätten gesagt: „Das funktioniert nicht.“ Heute nutzen Betriebe bundesweit Aufmaster, weil wir nicht mit Fachjargon, sondern mit einer simplen Frage angefangen haben: Wie müsste es sein, damit es wirklich hilft?
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